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Ziel des Papiers ist es, auf die künftige Stadtplanung in Ehrenfeld positiv Einfluss zu nehmen und ganz konkret vor allem für das Helios-Gelände Ideen zu entwickeln, die der Entwicklung des Veedels hin “zu einem europäischen Kreativquartier” Rechnung tragen.
Die Kreativ/Kulturwirtschaft in Ehrenfeld wirke bereits heute wie ein Magnet, der Innovationen und Impulse anziehe. Der Bedarf an Räumen für neue Formen der Kommunikation und Vermittlung wachse dadurch ständig.
Zentraler Vorschlag: Eine Stiftung für das Helios-Gelände
“Wenn es gelänge, das denkmalgeschützte Ensemble, Turm, Halle und Bestand näher zu bestimmende Baulichkeiten, in eine Stiftung einzubringen, dann könnten diese langfristig dem Zweck der weiteren Entwicklung des Kreativquartiers Ehrenfeld gewidmet werden.” Damit würde ein kreatives Zentrum auf dem Gelände entstehen, das “so neue Beschäftigung und Wertschöpfung in Ehrenfeld” ermögliche. Geldverdienen nicht ausgeschlossen, Herr Bauwens-Adenauer!
Das Positionspapier im Wortlaut könnt Ihr auf der Seite des Designquartiers nachlesen.